Manuel Tolle Google+

Bezahlte Umfragen

Bezahlte Umfragen

Bezahlte Umfragen sind in der Regel zum Zwecke der Meinungsforschung in Auftrag gegebene Verbraucherbefragungen. Die Meinung der Konsumenten ist den Auftraggebern sehr wichtig und daher verknüpfen diese ein Honorar mit der Umfrage, um den Konsumenten für seinen Zeitaufwand gebührend zu entlohnen.
 
Im Gegensatz zu Umfragen in Shoppingmalls oder Fußgängerzonen (so genannte "person to person" Interviews), werden bezahlte Umfragen in der Regel direkt mit dem Konsumenten gemacht. Der klassische Interviewer als Nebenjobber, wird bei dieser Variante eingespart. Ein Adressenpool von Umfragewilligen steht den Marktforschern zur Verfügung. Aus diesem werden die zu befragenden Personen oder Personengruppen nach den vom Auftraggeber festgelegten Parametern (Geschlecht, Altersgruppe, Wohnort, Familienstand, etc.) für die bezahlte Umfrage ausgewählt.

Wo muss ich mich anmelden?

Heimarbeit.de hat eine Liste von geprüften und seriösen Marktforschungsunternehmen aufgestellt, auf denen Sie nach der kostenlosen Anmeldung mit Ihrer Meinung bis zu 15 Euro verdienen können. Sie finden diesen Artikel hier: http://www.heimarbeit.de/heimarbeit/heimarbeit-geld-verdienen/index.php
 
Die empfohlenen Marktforschungsunternehmen sind in diesem Artikel weiter unten aufgelistet.

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Wie bewerbe ich mich für bezahlte Umfragen?

Bewerben muss sich niemand für bezahlte Umfragen, wer clever ist, der wird eingeladen. Schritt Nummer eins für Umfragewillige ist dabei, dass man sich in die Adressenpools der Meinungsforscher einträgt. Hier wird dann ein so genanntes Profil erstellt, welches dazu beiträgt den Aspiranten in die richtigen Gruppen einzuteilen. Bezahlte Umfragen Online erhält man per Einladungslink an die eMail, herkömmliche per Post werden als Drucksache mit Rückumschlag im Briefkasten zugestellt. Recherchieren Sie im Internet zum Thema "Bezahlte Umfragen" und registrieren Sie sich als umfragewilliger Bürger.

Wer wird für bezahlte Umfragen ausgesucht?

Das kommt fast ausschließlich auf die Vorgaben der Auftraggeber bei der Erteilung an. So ist es sicherlich verständlich, dass beispielsweise eine Umfrage zu Windeln nur an Familien mit Babys verschickt wird oder eine zu Winterreifen nur die Besitzer von Kraftfahrzeugen im Visier hat. Die Aufgabe des beauftragten Meinungsforschungsinstuts ist es dabei nun, aus dem Adressenpool die Kandidatengruppen herauszufiltern, welche den Vorgaben des Auftraggebers entsprechen oder eine besonders große Schnittmenge beinhalten. Dabei ist die Familiengröße und -zusammensetzung von besonderem Interesse, aber auch das Alter, die geographische Lage (Wohnort), die individuelle Fahrzeugsituation oder die Kompatibilität zu neuen Technologien (Smartphone, Computer, etc.).

Wer gibt bezahlte Umfragen in Auftrag?

Das kann sehr unterschiedlich sein. Bezahlte Umfragen zur politischen Situation werden meist von Medien, Organisationen und politischen Parteien in Auftrag gegeben. Der Hersteller, Importeur oder Vertreiber von Konsumgütern nutzt bezahlte Umfragen in seinen Zielgruppen für Marktstudien und um Marketingstrategien zu überprüfen oder zu entwickeln. Bezahlte Umfragen können aber auch von Dienstleistern, Energieversorgern oder zu wissenschaftlichen Erhebungen von Wichtigkeit sein. Selbst Regierungen von Kommunen oder Ländern können bezahlte Umfragen nutzen, um ihre eigene Situation besser einschätzen zu können. Wahlumfragen vor Wahlen können sehr aufschlußreich sein und Tendenzen der Wählerzufriedenheit aufzeigen und somit sogar Wahl- und Regierungsprogramme beeinflussen.

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