Manuel Tolle Google+

Webdesign

Webdesign – zwischen Programmieren und Gestaltung

Ob internationales Unternehmen, oder kleine Praxis wer heutzutage präsent sein will, kommt um eine Website im Netz nicht herum. Das Erstellen, Einrichten und Pflegen einer Seite übernehmen Webdesigner, welche die Wünsche des Auftraggebers am Rechner umsetzen. Und auch für die Erstellung unternehmensinterner Portale sind sie gefragt.

Anforderungen eines Webdesigners

Ein Webdesigner besitzt technisches, gestalterisches sowie auch kommunikatives Wissen und Können. Er versteht sich problemlos in der Implementierung von Inhalten auf Basis gängiger Formatiersprachen wie HTML, PHP und CSS, sowie dem Umgang mit Webdesign-Tools und Content-Management-Systemen zum Erstellen von Websites. Auch Suchmaschinenoptimierung sollte kein Fremdwort sein.

Neben programmiertechnischen Grundlagen ist gestalterische Kompetenz unabdingbar, denn selbst technisch aufwendig eingerichtete Seiten können ohne entsprechendes Layout nicht überzeugen. Neben Farbverständnis, dem Erstellen von Animationen und Bearbeiten von Grafiken ist es notwendig, aktuelle Designstandards zu kennen. Zudem muss er Informationen verständlich arrangieren und die Bedienbarkeit und Navigation einer Website optimal gestalten können. Im Laufe technischer Neuerungen sollten Aufbau und Inhalt der Website auf aktuellem Stand gehalten werden.

Nicht immer sind genaue Anforderungen vom Auftraggeber vorgegeben, denn wesentlich älteren Generationen fehlt oftmals ein Grundverständnis für Webauftritt, sodass es am Webdesigner liegt, die Ansprüche eines Webnutzers verstehen und beachten zu können.

Webdesign im Wandeln

Als Webdesigner gilt es, sich nicht auf gängige Programmier- oder Websprachen zu versteifen, sondern ein weitreichendes Grundlagenwissen zu besitzen, da die stete Entwicklung von Soft- und Hardware neue Standards setzt. Beispielsweise verlangen neue mobile Geräte angepasstes Layout, andere Dateiformate, neue Benutzeroberflächen Barrierefreiheit und Usability sind Schlagworte, sodass Webseiten geräteunabhängig überzeugen können. Wer sich hier als flexibel und kreativ erweißt, ist klar im Vorteil.

Die Digitalisierung des Unternehmensauftritts sowie der internen Unternehmenskommunikation bietet dabei weltweit neue Arbeitsplätze und Märkte und begünstigt zugleich die Förderung anerkannter Ausbildungsformen im Bereich Webdesign, der bislang vor allem aus Feldern der Informatik oder des Grafikdesign besetzt wurde.

Vom Webdesigner zum Unternehmensführer

Eine Website für einen Fremdkunden zu erstellen und pflegen, muss nicht alles sein. Wer sein programmiertechnisches und gestalterisches Können mit einer innovativen Idee kombiniert, kann heutzutage in kürzester Zeit ein lukratives Geschäft auf die Beine stellen. Online-Dienstleistungen gehen dabei unzertrennbar mit optimalem Webdesign einher, welches Erfolg des Konzeptes mitbestimmt.

Fazit

Ein Auftritt im Netz und ein gutes Webdesign ist heutzutage unabdingbar, möchte man erfolgreich Ideen oder Informationen mit einer Vielzahl von Menschen teilen. Dabei muss der Webdesigner Schlüsselkompetenzen zwischen Programmieren und Gestalten vorweisen. Wer zudem eine innovative Idee mitbringt, kann mit einer guten Online-Präsentation schnell Unglaubliches erreichen.

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